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Dirk Herrmann
Schloss Zerbst in Anhalt
Geschichte und Beschreibung
einer vernichteten Residenz


Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt

2. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage
Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2005

ISBN 3-7954-1776-7

396 Seiten • 42 Farb- und 193 s/w-Abbildungen • 7 Tafeln • 24,95 €

  Cover Schlossbuch

  Zum Geleit

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Westflügel, Westseite Westflügel, Gartenseite  

Die Residenz der Fürsten von Anhalt-Zerbst blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Bis zu ihrer Zerstörung 1945 zählte sie zu den bedeutendsten barocken Schlossanlagen Mitteldeutschlands. Die Zarin Katharina II. von Russland verbrachte hier einen Teil ihrer Jugend.
Namhafte europäische Baumeister und Künstler hinterließen während der mehr als siebzig Jahre betragenden Bauzeit ihre markanten Spuren. Die in dem Band dargelegten Forschungsergebnisse vermitteln noch den Glanz einer fürstlich-barocken Hofhaltung im 17. und 18. Jahrhundert.
Neben einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Bauphasen enthält diese Publikation umfassendes und zum Teil bisher unveröffentlichtes Bildmaterial, das die detaillierten Beschreibungen aller Schlossräume und ihrer kostbaren Innenausstattung veranschaulicht. In der vorliegenden Ausgabe des Werkes neu enthalten sind grundlegende Erkenntnisse zur komplexen Ikonographie der Deckengemälde, Tapisserien und des Figurenprogramms der Schlossfassade. Darüber hinaus werden sämtliche Nebengebäude und Gärten des Schlossbezirkes lokalisiert und beschrieben.
Sechzig Jahre nach der Zerstörung des Zerbster Residenzschlosses gewinnt die Dokumentation seiner architektur- und kunsthistorischen Bedeutung nicht zuletzt durch die Bestrebungen und Aktivitäten zum Wiederaufbau des Ostflügels an Gewicht und Aktualität.


Zum Geleit

Mit dem Projekt "Gemeinsam sind wir Anhalt" möchte das Kultusministerium dazu beitragen, dass die Geschichte des ehemaligen Landes Anhalt und der Fürstentümer, aus denen es hervorging, im Bewusstsein der Menschen in unserer Region erhalten bleibt und für nachwachsende Generationen aufgeschlossen wird.

Die verschiedenen anhaltischen Fürstentümer haben sich insbesondere in kultureller Hinsicht in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt. Für die Fürsten von Anhalt-Zerbst ist insbesondere ihr Repräsentationsbedürfnis charakteristisch, das sie in zahlreichen Schlossbauten zum Ausdruck brachten. In keinem anderen Schloss spiegelt sich dieser Geltungsanspruch so stark wieder wie im Zerbster Schloss, dessen Ruine heute zwar einen traurigen, aber in seiner Widerspenstigkeit auch hoffnungsvollen Eindruck macht.
Das stolze Schloss wurde ein Opfer des Bombenangriffs vom 16. April 1945. Es hätte wieder aufgebaut werden können, wenn es nicht anschließend durch die neuen Machthaber mutwillig zerstört worden wäre. Mit den Bombentreffern und dem Teilabbruch erlitt das nie ganz fertig gestellte Schloss dasselbe Schicksal wie viele andere bedeutende Baudenkmale der Stadt Zerbst. So erinnern heute nur noch die Stadthalle, die Kavalierhäuser auf der Schloßfreiheit und die St. Trinitatiskirche an die prachtvolle Zeit der Residenzstadt Zerbst.
Die Bürgerinnen und Bürger von Zerbst haben mit beschädigten Baudenkmalen zu leben gelernt. Sie engagieren sich für die Sicherung und Bewahrung des Andenkens an den stolzen Glanz dieser repräsentativen Bauwerke. Die Ruine der Nikolaikirche wurde bereits mit erheblichem finanziellen Aufwand gesichert.

  Blick zum Schlossturm Blick zum Schlossturm
Ich begrüße es außerordentlich, dass sich der Förderverein Schloss Zerbst e. V. und die Stadt Zerbst dem ehemaligen Residenzschloss der Fürsten von Anhalt-Zerbst zuwenden. Auch wenn man weitergehende Nutzungsmöglichkeiten anstrebt, werden sich die Anstrengungen zunächst auf die Sicherung des verbliebenen Ostflügels richten. Trotzig ragen noch heute die überlebensgroßen Sandsteinplastiken auf dem Dachsims in den Himmel und scheinen dem Besucher zurufen zu wollen: Solange wir hier stehen, gibt es noch Rettung für das Schloss! Genau darum geht es dem unermüdlichen Förderverein und seinen Partnern, der Stadt, dem Landkreis, dem Land Sachsen-Anhalt und vielen weiteren Helfern und Unterstützern.
Dieses Buch wird mit seiner zweiten, überarbeiteten und erweiterten Auflage dazu beitragen, die Erinnerung an das Zerbster Schloss lebendig zu halten. Diese Erinnerung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von Anhalt-Zerbst für eine Sicherung und Nutzbarmachung des Schlosses einsetzen.

Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt


Vorwort

"... wir haben in Deutschland schönere Schlösser aus derselben Zeit, aber kaum eines, das imponierender wirkte" , meinte der vielgereiste und kritische Publizist Karl Emil Franzos nach seinem Besuch der ehemaligen Zerbster Residenz im Sommer 1901. Mit seinen Worten schätzte er völlig unvoreingenommen und sehr treffend das Gebäude ein.
Blaues Kabinett Blaues Kabinett im Haupttrakt  

Das Zerbster Schloss wurde vor seiner Zerstörung am 16. April 1945 in keiner wissenschaftlichen Publikation ausführlich betrachtet. In dieser Form erfuhr es nie eine der architektonischen und kunsthistorischen Bedeutung des Hauses gerecht werdende Würdigung. Die einstige Residenz stand nach Erlöschen der Zerbster Fürstenlinie 1793 und der Übernahme durch die Dessauer Regenten im Schatten des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches mit seinen Schlössern und anderen Gebäuden. Erst mit der Abdankung des herzoglichen Hauses 1918 und der sich drei Jahre später anschließenden Eröffnung des Schlossmuseums wurde das imposante Bauwerk zu einem großen Anziehungspunkt für Besucher. Damit erwachte das Schloss aus einer jahrzehntelangen Ruhephase und entwickelte sich zu einem der führenden Museumsschlösser Deutschlands.
Dem Kunsthistoriker Dr. Wilhelm van Kempen gelang es während seiner Tätigkeit in Anhalt in den 1920er Jahren durch verschiedene Publikationen auch überregionales Interesse am Zerbster Schloss zu erwecken. Besonders seine Dissertation über den Baumeister Cornelis Ryckwaert und seine Veröffentlichung über das Wirken des Baumeisters und Stuckateurs Giovanni Simonetti trugen zur Aufarbeitung der bis dahin nahezu unbekannten Baugeschichte bei. Seine Arbeiten über die künstlerischen Beziehungen zu Brandenburg-Preußen und Sachsen, in denen Zerbst wiederum großen Raum einnimmt, zeigen, welche bedeutenden überregionalen Kontakte zum Zerbster Hof bestanden. Sie spiegelten sich in der herausragenden Gestaltung des Bauwerkes durch namhafte Künstler wider.

Der ehemalige Leiter des Anhaltischen Staatsarchivs, Reinhold Specht, befasste sich ebenfalls mit den historischen Akten und veröffentlichte Auszüge daraus. Leider unterblieb die wissenschaftliche Bearbeitung bzw. Interpretation der Fakten. Erst Marie-Luise Harksen beschäftigte sich nach der Vernichtung des Schlosses intensiver mit diesem Gebäude. Ihr unveröffentlichtes Manuskript aus dem Jahr 1960 stellt die Baugeschichte erstmals zusammenhängend dar. Allerdings repräsentiert es keinen End-, sondern einen ersten Arbeitszustand mit verschiedenen Unzulänglichkeiten.
Einen weiteren Versuch, die Schlossgeschichte näher zu betrachten, unternahm Horst Dauer. Seine 1999 veröffentlichte Publikation vermittelt einen eindrucksvollen Überblick über die barocke Schlösserlandschaft in Anhalt-Zerbst. Allerdings weist sie besonders im Kapitel zum Zerbster Schloss gravierende Fehlinterpretationen und etliche Desiderate auf.

Obwohl durch die sinnlose Zerstörung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, dem sich anschließenden, politisch motivierten Abbruch von zwei Trakten und dem Verfall in den letzten Jahrzehnten nur wenig von dem einst so prächtigen Schloss erhalten ist, hat mich die architektur- und kunsthistorische Bedeutung des großartigen Bauwerkes bewogen, seine Geschichte tiefgründig zu erforschen und die Ergebnisse für kommende Generationen zu dokumentieren. Namhafte Baumeister und Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und anderen Regionen Europas schufen unter Mitwirkung Zerbster Meister und Handwerker über sieben Jahrzehnte ein hervorragendes Gesamtkunstwerk. Herauszuheben sind die kostbaren Zimmereinrichtungen im Rokokostil des königlich-preußischen Bildhauers Johann Michael Hoppenhaupt d. Ä., die seinen Arbeiten in den Berliner und Potsdamer Schlössern sehr nahe standen.
Durch die Vernichtung der Schlossanlage und die davor nur partiell erfolgten Einzeldarstellungen zu bestimmten Themen ist es heute nicht mehr möglich, einen vollständigen Überblick zu liefern. Verschiedene Details wären nur am Bau selbst schlüssig nachzuvollziehen gewesen. Eine Bauuntersuchung ist durch den Abbruch eines Großteils des Gebäudes gar nicht mehr bzw. durch den hohen Zerstörungsgrad des östlichen Traktes nur sehr bedingt möglich. Darüber hinaus war die Aktenlage in den Archiven vor 1945 wesentlich umfassender. Diese Mängel sind heute irreparabel.
Das heute noch existente und mir bekannte bzw. zugängliche Aktenmaterial zum Thema wurde durchgesehen und bearbeitet. Sämtliche Ausführungen zur Baugeschichte und Beschreibungen basieren auf diesen Fakten sowie auf Aussagen zeitgenössischer Literatur. Nur in Ausnahmefällen wurde auf jüngere Schriften zurückgegriffen, um Lücken zu schließen.

  Zedernkabinett Zedernkabinett von Hoppenhaupt
Die 1998 erschienene erste Auflage des Schlossbuches fand die Aufmerksamkeit der Fachwelt und war bereits nach kurzer Zeit vergriffen. In die nun vorliegende Ausgabe, die grundlegend überarbeitet und stark erweitert wurde, flossen meine Forschungsergebnisse der letzten Jahre ein.
Darlegungen zur Baugeschichte des Schlosses und zu seinen Baumeistern sowie detaillierte Beschreibungen der Räume bilden die Hauptschwerpunkte des vorliegenden Werkes. Herauszuheben ist, dass in der Neuauflage Ausführungen zu allen Zimmern der oberen Stockwerke des Schlosses enthalten sind. Desiderate, das Erdgeschoss der gesamten Anlage und die oberste Etage des Westflügels betreffend, wurden jetzt weitestgehend beseitigt. Erstmals konnten auch alle von Hoppenhaupt geschaffenen Dekorationen den entsprechenden Zimmern im Schloss zugeordnet und beschrieben werden. Darüber hinaus wurden aus seiner Werkstatt stammende Tafelstühle auf Fotos identifiziert. Diese Details zur Ausstattung der Zerbster Residenz vermitteln einen komplexen Überblick über das Œuvre des herausragenden Künstlers. Weiterhin sind grundlegende Erkenntnisse zur diffizilen und komplexen Ikonographie der Deckengemälde und Tapisserien enthalten, die in der ersten Auflage fast gänzlich fehlen. Diese erstrecken sich auch auf das Figurenprogramm der Schlossfassade, das bisher nicht entschlüsselt werden konnte. Innerhalb der Raumbeschreibungen findet auch die Zeit Berücksichtigung, in der sich das Museum im Schloss befand und diesem eine neue Bedeutung verlieh. Informationen zu allen Nebengebäuden im Schlossbezirk sowie Darstellungen zur Entwicklung und zum Aussehen der einzelnen Gärten, die erstmals enthalten sind, vermitteln einen Gesamteindruck der Zerbster Residenz. Auf der Basis neuester Erkenntnisse sind auch die Ereignisse nach 1945 und die Umstände des Abbruchs von Teilen des Schlosses und einiger Nebengebäude wesentlich ausführlicher beschrieben und lassen die Dinge in einem neuen Licht erscheinen.
Die qualitativ hochwertigen und eindrucksvollen Aufnahmen im Tafelteil - die Messbildaufnahmen und die auf Führerbefehl angefertigten Farbbilder - sind von großer Bedeutung für die Baumonographie, verdeutlichen und untermauern sie doch in einmaliger Weise das Geschriebene. Diese zweite Auflage enthält gegenüber der ersten viele neue, bisher unpublizierte Aufnahmen. Sie dokumentieren die fast vollständig vernichtete, einst das Stadtbild von Zerbst prägende Residenz.
An dieser Stelle ist es mir ein herzliches Bedürfnis allen zu danken, die durch vielfältige Unterstützung zur Entstehung des Buches beigetragen haben:
Durch die erneute, großzügige Förderung der Ernst von Siemens Kunststiftung München war die Drucklegung des Buches möglich. In diesem Zusammenhang gilt mein ganz besonderer Dank Herrn Dr. Heribald Närger und Herrn Prof. Dr. Joachim Fischer.
Danken möchte ich auch Herrn Dr. Harald Meller für die Übernahme der Herausgeberschaft durch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt sowie Herrn Dr. Albrecht Weiland vom Verlag Schnell & Steiner für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Audienzgemach Audienzgemach im Stil des friderizianischen Rokoko  

Herr Dr. Tilo Eggeling und Frau Dr. Liselotte Wiesinger (†), beide ehemals Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, standen mir mit Auskünften und Ratschlägen zur Seite und bestärkten mich immer wieder, meine Forschungen weiterzuführen. Durch Herrn Prof. Dr. Winfried Baer, Museumsdirektor des Schlosses Charlottenburg in Berlin i. R., erfuhr ich eine intensive Unterstützung des Projektes. Ohne seine Hilfe wäre die erste Auflage dieses Buches nicht zustande gekommen. Für den bereichernden fachlichen Austausch bin ich dem Kunsthistoriker Herrn Dr. Guido Hinterkeuser (Berlin) sehr dankbar. In der Phase des Aktenstudiums halfen die Mitarbeiter des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt, Abteilung Dessau und der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau sowie Frau Ute Winkelmann von der Kulturstiftung DessauWörlitz. Der Leiter des Museums der Stadt Zerbst, Herr Heinz-Jürgen Friedrich, gewährte unkompliziert den Einblick in Unterlagen aus der Zeit des Schlossmuseums.

Wertvolle Informationen zu den Tapisserien und zur Ikonographie verdanke ich dem ehemaligen Oberkonservator der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg Herrn Dr. Klaus Merten (Stuttgart). Herr Dr. Manfred Pix (Neustadt an der Aisch) teilte mir freundlichst Ergebnisse seiner Forschungen zu Heinrich Friedrich Franz Woltreck mit. Frau Ingrid Rostoski (Trebnitz/Sachsen) und Herr Werner Schmeißer (Zerbst) lieferten wertvolle Hinweise zur Situation im Finanzamt des Schlosses.
Frau Dr. Inge Werner (Zerbst) und Frau Ines Schäfer (Halle) gaben Korrekturhinweise. Auch Herr Thorsten Winter (Delitzsch) setzte sich mit dem Manuskript auseinander, unterbreitete Verbesserungsvorschläge, unterstützte mich auf vielfältige Art bei allen meinen Forschungen und stand mir besonders in schwierigen Phasen motivierend zur Seite.
Nicht zuletzt gebührt meinen Eltern ganz besonderer Dank, ohne deren Förderung meine zeitaufwendige Forschungsarbeit nicht möglich gewesen wäre.

Dirk Herrmann


Inhaltsverzeichnis

Zum Geleit
Vorwort
Die Burg — der Vorgängerbau der barocken Residenz
Die Baugeschichte des fürstlichen Schlosses
     Erste Bauphase ab 1681 — Corps de logis
     Zweite Bauphase ab 1703 — Westflügel
     Dritte Bauphase ab 1721 — Schloßturm
     Baugeschehen von 1727 bis 1736
     Vierte Bauphase ab 1736 — Pavillonanbau Westflügel
     Baugeschehen von 1739 bis 1743
     Fünfte Bauphase ab 1744 — Ostflügel
     Baugeschehen von 1753 bis 1793
Das Äußere des Schlosses
Die Räume
     Corps de logis
     Westflügel
     Ostflügel
Von der Residenz der Fürsten von Anhalt-Zerbst bis zur
Joachim-Ernst-Siftung
     Fürstliche und herzogliche Zeiten
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73
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101
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107
146
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     Abdankung des Herzogs und Gründung der
     Joachim-Ernst-Stiftung
     Herzogliches Haus- und Staatsarchiv
     Schlossmuseum
Die Zerstörung der Schlossanlage und das Schicksal
der Ruine
     Vernichtung von Schloss und Kulturgut 1945
     Auslöschen von Geschichte durch Abbruch
     Schlossruine Zerbst — Fragment einstiger Barockpracht
Tafeln
Anhang
     Inschriften
     Grundrisse des Schlosses von 1797
     Grundrisse des Schlossmuseums von 1930
     Zeit des Barock in Zerbst
     Fürstenhaus Anhalt-Zerbst
     Literaturverzeichnis
     Aktenverzeichnis
     Abbildungsnachweis
     Personenregister

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